Oscar Wilde

„Bunbury – oder Ernst sein ist wichtig“

(Orig. „The Importance of Being Earnest“)

 

Sein letztes Bühnenwerk „Bunbury“, sagte Oscar Wilde in einem Interview, beinhalte die Philosophie, dass man alles Triviale mit großem Ernst und alles Ernste mit schrankenloser und kunstvoller Trivialität behandeln sollte.

Ort der Handlung:

Erster Akt:   Algernon Moncrieffs Wohnung in der Halfmoon Street, London, W.
Zweiter Akt:   Garten des Manor House, Woolton, Hertfordshire

Zeit:

Gegenwart [etwa 1895]       - Das Stück wurde am 14. Februar 1895 im Londoner St. James Theatre
                                                 uraufgeführt. Oscar Wilde hat es seinem Freund Robert Baldwin Ross
                                                 gewidmet.

Besetzung:

Peter Fischer      
als Lane                                               „Jawohl Sir, danke Sir.“

    Moritz Folke und    David Wilhelm

     als Algernon Moncrief

„Alle Frauen werden wie ihre Mütter, dass ist ihre Tragödie, die Männer niemals, dass ist ihre.“

„Meine Pflicht als Gentleman hat mich noch nie bei einem Vergnügen gestört.”

Philipp Schipulle                             und                                   Lutz Beyel

 als Jack Worthing

„In der Stadt amüsiert man sich, auf dem Land amüsiert man die anderen. Entsetzlich langweilig.“

„Es ist schrecklich für einen Mann, herauszufinden, dass er sein ganzes Leben lang, nichts als die Wahrheit gesagt hat.“

Sita Jamina Biermeier

als Gwendolin Fairfax

„ Ich werde hier mein ganzes Leben auf dich warten ..., wenn du nicht zu lange brauchst.“

Rebecca Königstein

als Lady Bracknell

„Nach reiflicher Überlegung habe ich beschlossen, vom Benehmen meines Neffen Ihnen gegenüber keine Notiz zu nehmen.“

Tina Ulrich    
 

 als Cecily Cardew

„Ich muss mir seinen Heiratsantrag gleich ins Tagebuch notieren. “

Natascha Elze

als Miss Prism

„Auf die Ausgereiftheit kann man vertrauen, junge Frauen sind grün.“

„Es war nett, mit Ihnen zu plaudern.“

Jan Rogge

als Merriman

Peter Fischer

als Dr. Chasubel

„Meine Predigt über das Manna in der Wüste lässt sich jedem Ereignis anpassen. Freudigem oder wie im vorliegendem Falle auch betrüblichem.

Regie: Sylvia Hanisch
Regieassistenz: Jan Rogge

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